Nachholtermin: Strafrecht / Strafprozessrecht aktuell 2020

Liebe Kolleginnen und Kollegen, 

wir planen, den am 3. April wegen Corona ausgefallenen Termin am Freitag, 22. Mai (13:00 - 17:00 Uhr) im Wege einer Video-Veranstaltung mit dem Programm "ZOOM" nachzuholen, damit wir auch dieses Jahr insgesamt 4 Termine anbieten können. 

Auch dann, wenn die Regierung weitere partielle Lockerungen der Corona-bedingten Kontaktverbote beschließen sollte, halten wir eine Präsenzveranstaltung in den kommenden Wochen nicht für angemessen durchführbar.  

Die Erfahrungen, die wir in anderen Zusammenhängen mit ZOOM-Veranstaltungen  gemacht haben, sind in doppelter Hinsicht gut: Auch Menschen, die bislang keine Erfahrung mit ZOOM haben und auch nicht zu den IT-Affinsten unter uns gehören (wie übrigens auch mindestens einer der beiden Mitveranstalter) können ZOOM ganz einfach herunterladen und bedienen – Sie brauchen nur einen Bildschirm mit Lautsprecher (ein Smartphone tut es auch, aber wir empfehlen einen größeren Bildschirm), und wenn Sie selbst gehört und gesehen werden wollen, ein Mikrofon und eine Kamera. Und mit ZOOM lässt sich unser Format mit wechselnden Vortragenden und ca. 30 bis 50 Teilnehmern inkl. Rückfragen und begrenzter Diskussion gut umsetzen. 

Wichtig ist für eine Teilnahme, dass Sie sich bis spätestens 6. Mai mit einer E-Mail anmelden, damit wir planen können, ob es genügend Teilnehmer für die Veranstaltung gibt. Die Anmeldung per E-Mail ist erforderlich, damit wir Ihnen vorab zu der Veranstaltung die Unterlagen zusenden können, vor allem aber auch, damit wir Ihnen den Einwahl-Link für die ZOOM-Konferenz zusenden können. Über den Link können Sie dann mit einem Klick an der Veranstaltung teilnehmen.  

Ein letzter Hinweis noch: Wir werden auf der Veranstaltung neben der üblichen Vorstellung der neueren unveröffentlichten Rechtsprechung auch Fragen behandeln, die Corona für aktuelle Strafverfahren aufwirft, sowie auf die aus unserer Sicht wichtigsten Neuerungen der Gesetze „Zur Neuregelung des Rechts der notwendigen Verteidigung“ und „Zur Modernisierung des Strafverfahrens“ vom Ende des letzten Jahres besprechen.